Spezies: Trill

Die Trill sind eine symbiotische Spezies. Der „Symbiont“ genannte Wurm benötigt einen organischen Wirt, um überleben zu können. Weder Wirt noch Symbiont sind, sobald vereinigt, getrennt überlebensfähig.

Jedoch gibt es auch Trill, die nie mit einem Symbiont vereinigt werden und das ganze Leben lang eine Einzelspezies bleiben ähnlich wie bei den Menschen. Dies liegt daran dass aus gutem Grund sowohl Auswahlverfahren- als auch Training für die Vereinigung unter sehr strikten Kriterien ablaufen.

Was passieren kann, wenn ein Wirt nicht ausreichend vorbereitet wurde mit einem Symbionten vereinigt zu werden, sieht man bei Ezri Dax (nach dem Tod von Jadzia Dax wurde der Symbiont entnommen und Ezri transplantiert, Anm.)

Außerdem ist es ein großes juristisches Problem ob Wirte für ihre in den „früheren Leben“ begangenen Straftaten zur Verantwortung gezogen werde können bzw. sollen. Der Symbiont bleibt nämlich üblicherweise immer derselbe, aber ein und derselbe Symbiont hat über die Jahre und mitunter Jahrzehnte verschiedene Wirte.

Besonders problematisch wird es natürlich auch wenn sich das Geschlecht der Wirts ändert also z.B. der Wirt war männlich und der nächste Wirt ist weiblich, oder umgekehrt. Dies führt mitunter zu Problemen, ich verweise hier mal auf die Serie „Deep Space Nine“.

Spezies

Ferengi

Die Ferengi sind sozusagen die Kapitalisten im Star Trek – Universum. Der Erwerb von Reichtum wird in den Vordergrund gestellt. Währung bei den Ferengi ist goldgepresstes Latinum, welches in Form von Streifen oder Barren verwendet wird.

Außerdem gibt es 285 Ferengi-„Erwerbsregeln“ (sowie einige inoffizielle!). Oberhaupt der Ferengi-Gesellschaft ist der große Nagus. Heimatwelt ist Ferenginar, und das höchste Gebäude dort der Ferengi-Handelsturm.

Frauen, welche die Ferengi schlicht als „Weibliche“ bezeichnen, ist es untersagt, Kleidung zu tragen oder Profit zu machen.

Die Ferengi glauben, dass sie nach dem Tod in die Himmlische Schatzkammer kommen, wenn sie zuvor den obersten Sachwalter bestochen haben. Nach dem Tod eines Ferengi werden seine Überreste üblicherweise gefriergetrocknet und in kleinen Dosen an die Meistbietenden verkauft.


Spezies – Eintrag

Der Eintrag über Spezies des Star Trek Universums ist noch in Arbeit. Ich bitte noch um etwas Geduld! Freut euch in Kürze auf Infos über Ferengi, Trill, Vorta, Jem’Hadar und die Borg!

Spezies

Innerhalb des „Star Trek“ – Universums gibt es zahlreiche Spezies. Im Folgenden eine kurze Auswahl:

Menschen / Sternenflotte / Föderation der Vereinten Planeten:

Die Menschen haben es inzwischen geschafft, dass auf der ganzen Erde Frieden herrscht. Es gibt dort auch keinerlei soziale oder sonstige gesellschaftliche Probleme mehr. Zusammen mit Vulkaniern und Andorianern sind die Menschen übrigens die Gründungsmitglieder der Vereinigten Föderation der Planeten, welche 2161 gegründet wurde. Das Hauptquartier der Sternenflotte (des militärischen Arms der Föderation) sowie die Sternenflotten-Akademie befinden sich in der Stadt San Francisco auf der Erde, während sich das Büro des Föderationspräsidenten in Paris befindet. Im Krisenfall hat der Föderationspräsident die letzte Entscheidungsgewalt inne.

Klingonen:

Die wohl bekannteste Spezies im Star Trek – Universum. Die Klingonen sind wahre Krieger und haben einen Ehrenkodex. Klingonen möchten im Kampf sterben, und glauben, dass sie nach dem Tod ins Sto’Vo’Kor kommen. Es ist außerdem üblich, das Klingonen das Herz eines Gegners, den sie getötet haben, verspeisen.

Romulaner

Die Parallele zum römischen Reich in der realen Geschichte kommt nicht von ungefähr; so heißen die wichtigsten romulanischen Planeten Romulus und Remus, und es gibt sogar einen romulanischen Senat. Der mächtige romulanische Geheimdienst nennt sich übrigens „Tal Shiar“. Romulaner sind dafür bekannt, hinterlistig zu sein. Ihre Raumschiffe (romulanische Warbirds) nutzen eine künstliche Quantensingularität, also ein künstliches schwarzes Loch, als Energiequelle für ihren Warp-Antrieb. Dies macht es unmöglich, diesen abzuschalten, wenn er einmal aktiviert wurde. Auch das Abwerfen des Warp-Kernes bei einem drohenden Warpkernbruch ist auf einem modernen romulanischen Warbird der D’deridex-Klasse, wie er beispielsweise in „Raumschiff Enterprise -Das nächste Jahrhundert“ zu sehen ist, ebenfalls nicht möglich.

Holotechnik, Holodeck

Holotechnik – Hologramme, holografische Projektionen

Die Holotechnik ist eine vielseitig einsetzbare Technologie. Holodecks sind bekannt als große Räume, die schwarze Wände haben, die gelb kariert sind. Das Erscheinungsbild der Holodecks an Bord der U.S.S. Voyager variiert ein wenig.

Der Eingang des Holodecks ist mit eine Terminal ausgestattet, das Zugriff auf die Holodeckprogramme bietet. Nach dem Laden eines Programmes wird der Eingang in der Regel ausgeblendet. Die Holotechnik erzeugt mittels Photonen und Licht ein 3-dimensionales Bild von Objekten und / oder Umgebungen sowie Personen. Sonst könnten holografische Objekte wie eine Pistole auch tödlich sein.

Raumschiffe wie die U.S.S. Voyager oder die U.S.S. Prometheus sind mit Holoemittern auf der Krankenstation ausgestattet. Sie besitzen ein sogenanntes MHN – medizinisch-holografisches Notfallprogramm. Es dient dazu, bei Ausfall des Bordarztes die medizinische Versorgung übernehmen zu können. Bei dem MHN handelt es sich entsprechend um eine holografische Projektion eines Arztes, welches mit Routinen zur Behandlung ausgestattet ist. Die U.S.S. Prometheus besitzt sogar Holoemitter auf dem gesamten Schiff. Die U.S.S. Voyager wiederum gelangte an einen Holoemitter aus dem 29. Jahrhundert. Er ermöglicht es, dass das MHN der Voyager überall hingehen kann.

Es gibt leider keine Regel, die es einem Offizier der Sternenflotte verbietet, andere Offiziere der Crew auf dem Holodeck nachzubilden. Lt. Barclay wurde dies jedoch von Commander Riker nahegelegt, der ihm empfahl, die Crew der Enterprise D nicht auf dem Holodeck zu erstellen, um sich abzureagieren. Counselour Troi war jedoch der Meinung, dass es nicht verboten ist, das zu tun und Barclay somit auch nicht dafür bestraft werden kann.

Das Holodeck und die Holotechnik werden auf Raumschiffen zur Erholung und in der Freizeit genutzt. Es gibt aber auch viele Anwendungsgebiete zur Forschung und für Simulationen. Auf der U.S.S. Enterprise NCC-1701-D wurde das Holodeck zur Rekonstruktion eines Mordes verwendet, welcher Commander Riker zur Last gelegt wurde. Er soll Dr. Nel Apgar ermordet haben. Seine Schuld konnte dadurch widerlegt werden, indem verschiedene Zeugenaussagen mittels holografischer Darstellung nachgebildet wurden.

Was ist Star Trek?

Es gibt mittlerweile fünf verschiedene Star Trek – Serien und auch bislang zwölf Filme (der letzte Film, „Star Trek – beyond“, kam 2016 in die Kinos des deutschsprachigen Raumes).

Star Trek wurde von Gene Roddenberry erschaffen, der am 19. August 1921 in Texas, USA geboren wurde. 1964 kam er auf die Idee, eine Serie mit dem Titel „Star Trek“ zu drehen. Diese Serie sollte etwas ganz anderes werden als die zu dieser Zeit sehr populären Western-Serien. Es dauerte allerdings bis in die 1970er Jahre, bis die Serie richtig erfolgreich wurde.

Ein erster Pilotfilm mit dem Titel „Der Käfig“ (oder „The Cage“ im amerikanischen Original) wurde abgelehnt, Gene Roddenberry wurde es jedoch gestattet, einen weiteren Pilotfilm zu produzieren. Bei „The Cage“ war von der späteren Original-Serienbesatzung nur Leonard Nimoy als Spock in derselben Rolle dabei; das Kommando führte nicht Captain Kirk, sondern Captain Pike, und „Schwester Chapel“ war hier nicht Krankenschwester, sondern Erste Offizierin, die sogenannte „Nummer Eins“. (Anm.: dieser besondere Spitzname wurde später von Captain Picard in „Das nächste Jahrhundert“ als Bezeichnung für Commander William Riker gewählt!)

Dieser zweite Pilotfilm wurde schließlich akzeptiert und er trägt den Titel „Das Letzte Seiner Art“ (zumindest in der deutschen Übersetzung). So wurde also das „letzte seiner Art“ in gewissem Sinne zum ersten seiner Art. Der Pilotfilm wurde in den USA am 8. September 1966 erstmals ausgestrahlt.

Erste Kinofilme

Später folgten die ersten Kinofilme: „Star Trek – Der Film“, „Star Trek 2 – Der Zorn des Khan“ und „Star Trek 3 – Auf der Suche nach Mr. Spock“. 1988 ging es mit der zweiten Star Trek – Serie, „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ rund um Captain Picard und die Enterprise NCC-1701-D, weiter. 1993 kam dann eine dritte Serie unter dem Titel „Star Trek – Deep Space Nine“, mit Commander Sisko, dem afroamerikanischen Kommandanten der gleichnamigen Raumstation.

Zwei Jahre später startete „Raumschiff Voyager“, nun erstmals mit einer Frau als Captain, nämlich Captain Katherine Janeway (sie wurde später übrigens zum Admiral befördert!)

Außerdem wurden nach Star Trek 3 noch vier weitere Star Trek -Filme produziert: „Star Trek 4 – Zurück in die Gegenwart“, „Star Trek 5 – Am Rande des Universums“ und „Star Trek 6 – Das unentdeckte Land“. Bei den späteren Filmen ab Star Trek 7 wurde dann die Zahlenangabe im Titel weggelassen, wohl, um sich von den früheren Filmen, welche gänzlich von der Originalserie inspriert wurden, abzugrenzen.

Der erfolgreichste Film – Star Trek 8

Der erfolgreichste Star Trek – Film lief 1997 in den Kinos an: „Star Trek – Der erste Kontakt“ („Star Trek – First Contact“. Dies war bereits der zweite Film mit der Crew aus „Das nächste Jahrhundert“. Danach wurden bislang noch 5 weitere Filme gedreht: „Star Trek – Nemesis“, sowie 2009 ein letztklassiger Reboot unter dem simplen Titel „Star Trek“ mit jungen Versionen von Kirk und Spock. Auch „Star Trek – into darkness“ und „Star Trek – beyond“ waren für echte Fans nicht das wahre. Diese waren nur Action-Filme mit keinerlei Botschaft (die sonst für Star Trek Filme typisch war!).

2001 startete „Star Trek – Enterprise“ mit Captain Archer und der Enterprise NX-01, dem ersten Warp 5 Schiff der Sternenflotte (die Föderation gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, sondern nur die Sternenflotte!). Diese Serie wurde trotz Rettungsversuchen von Fans nach 98 Folgen endgültig eingestellt.

Später startete „Star Trek – Discovery“, der bislang letzte „Star Trek“ – Serienableger. In Deutschland und Österreich ist er exklusiv auf Netflix verfügbar.

Ausblick, Zukunft, Technologien

Obwohl die Zukunft, die in Star Trek gezeigt wird, sehr realistisch ist, wird natürlich nicht alles verwirklicht werden. Dies gilt vor allem auch für Technologien wie den Warp-Antrieb. Wenn jemand nämlich schneller als das Licht fliegt,. so reist er in die Vergangenheit. Ist er gleich schnell wie das Licht, bleibt die Zeit für ihn stehen.

Was das Beamen und das Holodeck betrifft, so sieht es schon besser aus. Der österreichische Quantenphysiker Anton Zeilinger experimentier beispielsweise mit der sogenannten Quanten-Teleportation, welche dem Beamen schon sehr ähnlich ist. Einen gesamten Menschen zu beamen bzw. zu teleportieren ist allerdings noch nicht gelungen, außerdem würde es eine sehr hohe Rechenleistung erfordern, um einen Menschen „auseinander zu nehmen“, und anschließend wieder richtig zusammenzusetzen.

Es gibt aber auch noch andere Technologien aus „Star Trek“, mit denen heute noch keine Versuche angestellt werden.

Computerspiele

Star Trek – Computerspiele

Es gibt viele Computerspiele, welche im Star Trek – Universum angesiedelt sind. Einige davon möchte ich euch hier kurz vorstellen.

Star Trek – 25th anniversary

Dieses erste gute DOS-Adventurespiel zu Star Trek kam zum 25-jährigen Jubiläum der Originalserie heraus, daher der Name. Es geht hier darum, einige typische Star Trek – Missionen zu absolvieren und dabei eine möglichst hohe Prozent-Punktezahl zu erzielen. Nach jeder Mission folgt nämlich eine Bewertung durch einen Sternenflotten-Admiral.

Die Missionen laufen fast alle nach demselben Schema ab: Zuerst gibt es einen Action-Teil, in welchem die Enterprise NCC-1701 gegen eines oder mehrere fremde Raumschiffe bestehen muss. Ist das geschafft, folgt eine Außenmission, entweder auf einem anderen Planeten oder auf einem anderen Raumschiff. Das Außenteam kann der Spieler dabei leider nicht selbst bestimmen. Normalerweise besteht es aus Kirk, Spock, Dr. McCoy sowie dem obligatorischen „Red Shirt“ („Rothemd-„) Sicherheitsoffizier.

Der Kopierschutz von 25th Anniversary war seinerzeit auch legendär: Es gab die Sternenkarte, von wo aus man den für die nächste Mission relevanten Planeten anklicken musste. Reiste die Enterprise in ein „falsches“ Sonnensystem, so folgte üblicherweise ein Weltraumkampf gegen mehrere übermächtige Klingone-, Romulaner- oder Elasi-Piraten-Raumschiffe, der unter normalen Umständen aussichtslos war und im Normalfall mit der Zerstörung der Enterprise und somit einem kompletten Neuanfang im Spiel endete.

25th Anniversary ist übrigen seit einiger Zeit über die Plattform Steam erhältlich in einer DOS-Box-Version (die DOS-Box ist schon dabei, man muss nichts selber installieren!), und spielt sich eigentlich wie damals. Für das Kopierschutz-Problem kann man sich heutzutage auf der Steam-Webseite oder anderswo im Netz Sternenkarten herunterladen. So weiß man immer, zu welchem Planeten man für die nächste Mission reisen muss…

Star Trek – Judgment Rites

Direkter Nachfolger von „25th Anniversary“. An dem Grundprinzip hat sich nichts geändert. Nach wie vor gilt es, als Captain Kirk und seine Mannschaft verschiedene Missionen zu absolvieren und dafür eine möglichst hohe Punktzahl zu bekommen. Geringfügig verbessert wurde im Vergleich zu „25th Anniversary“ die Grafik sowie verschiedene Kleinigkeiten. Der Grundaufbau ist aber wie gesagt gleich geblieben. Meiner Einschätzung nach sind die Missionen aber etwas komplexer geworden. Außerdem kommt wieder derselbe Kopierschutz zur Anwendung, man benötigt also wieder eine Sternenkarte aus dem Internet, wenn man die Steam-Version des Spieles spielen will.

Star Trek The next generation – A final unity

Erstes Adventure, welches sich auf die Serie „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ bezieht. Sehr detaillierte Grafik, und erstmals kann man sich ergänzend zu den Außenmissionen in geringem Ausmaß auch an Bord der Enterprise NCC-1701-D bewegen. Beispielsweise auf der Kommandobrücke oder im Konferenzraum (wo man in einigen der Missionen auch Gäste empfangen kann).

Außerdem kann hier nun vom Spieler das Außenteam selbst bestimmt werden, was oft eine knifflige Entscheidung darstellt. Auswählbar sind beispielsweise Captain Picard, Data, Worf oder auch Dr. Crusher. Jede Mission hat ein bestimmtes „ideales“ Außenteam. Hier darauf im Detail einzugehen würde den Rahmen sprengen, ich verweise hier auf die guten Komplettlösungen zu „A final unity“ welche man im Internet findet.

Ansonsten ist es auch möglich, einige Aufgaben an Bord der Enterprise D zu delegieren. Beispielsweise kann Lt. Worf bei Kampfsituationen im Weltall die Steuerung der Phaser sowie der Photonentorpedos übernehmen.

Meines Wissens nach gibt es dieses Spiel weder auf Steam noch auf GOG.com zum Download, was ich schade finde! Somit kann man leider „A final unity“ heutzutage nicht mehr spielen.

Star Trek – Starfleet Academy

Starfleet Academy ist vom Stil her ähnlich wie das legenäre „Wing Commander“ aus den 1990er Jahren. Es gibt einzelne Missionen für die Kadetten, sogar der Kobayashi Maru – Test kann absolviert werden. Dieser gilt als nicht zu lösendes Szenario und ist Pflichtprogramm für alle angehenden Captains der Sternenflotte.

Zwischen den einzelnen Missionen gibt es Videosequenzen (teilweise mit den Originalschauspielern aus Orginalserie und Filmen, sehr gut!), in denen der Spieler auch Entscheidungen treffen darf oder muss, welche das weitere Geschehen beeinflussen.

Auch die Weltraumkämpfe sind super, und man kann auch „gelben“ (Schilde aktiv) und „roten“ Alarm (Schilde aktiv, Waffen aktiv) bei Gefahr für das Raumschiff, selbst auslösen…

Star Trek – New Worlds

New Worlds Titelbild

Ich mochte dieses Spiel nie besonders, da es einen unfertigen Eindruck machte. Um was es im Spiel ging, ist schnell erklärt: Entweder auf Seiten der Föderation, des Klingonischen oder Romulanischen Imperiums hat man die Aufgabe, einen Planeten zu kolonisieren und dort eine eigene Basis samt Wohneinheiten aufzubauen. Natürlich geht es auch um die Vorherrschaft, und darum, gegen die 2 anderen Fraktionen zu bestehen.

Die Idee an sich wäre also nicht schlecht, doch verschenkt das Spiel Potenzial. Zumindest bei mir konnte man nicht alle Gebäude bauen, die man wollte. Warum das so ist? Keine Ahnung! In anderen vergleichbaren Spielen schaltet man Gebäude nach und nach frei, doch davon ist hier, warum auch immer, nichts zu merken (?)

Unter dem Strich ist New Worlds also ein ganz gut gemeintes Spiel, das jedoch ein paar Macken hat…