Spezies

Innerhalb des „Star Trek“ – Universums gibt es zahlreiche Spezies. Im Folgenden eine kurze Auswahl:

Menschen / Sternenflotte / Föderation der Vereinten Planeten:

Die Menschen haben es inzwischen geschafft, dass auf der ganzen Erde Frieden herrscht. Es gibt dort auch keinerlei soziale oder sonstige gesellschaftliche Probleme mehr. Zusammen mit Vulkaniern und Andorianern sind die Menschen übrigens die Gründungsmitglieder der Vereinigten Föderation der Planeten, welche 2161 gegründet wurde. Das Hauptquartier der Sternenflotte (des militärischen Arms der Föderation) sowie die Sternenflotten-Akademie befinden sich in der Stadt San Francisco auf der Erde, während sich das Büro des Föderationspräsidenten in Paris befindet. Im Krisenfall hat der Föderationspräsident die letzte Entscheidungsgewalt inne.

Klingonen:

Die wohl bekannteste Spezies im Star Trek – Universum. Die Klingonen sind wahre Krieger und haben einen Ehrenkodex. Klingonen möchten im Kampf sterben, und glauben, dass sie nach dem Tod ins Sto’Vo’Kor kommen. Es ist außerdem üblich, das Klingonen das Herz eines Gegners, den sie getötet haben, verspeisen.

Romulaner

Die Parallele zum römischen Reich in der realen Geschichte kommt nicht von ungefähr; so heißen die wichtigsten romulanischen Planeten Romulus und Remus, und es gibt sogar einen romulanischen Senat. Der mächtige romulanische Geheimdienst nennt sich übrigens „Tal Shiar“. Romulaner sind dafür bekannt, hinterlistig zu sein. Ihre Raumschiffe (romulanische Warbirds) nutzen eine künstliche Quantensingularität, also ein künstliches schwarzes Loch, als Energiequelle für ihren Warp-Antrieb. Dies macht es unmöglich, diesen abzuschalten, wenn er einmal aktiviert wurde. Auch das Abwerfen des Warp-Kernes bei einem drohenden Warpkernbruch ist auf einem modernen romulanischen Warbird der D’deridex-Klasse, wie er beispielsweise in „Raumschiff Enterprise -Das nächste Jahrhundert“ zu sehen ist, ebenfalls nicht möglich.